
Mäad all oasen Dejern
Dahinter ließe sich aufs erste vermuten, es handle sich in folgender Geschichte um den Tagesablauf von Tierwärtern in einem Zoo oder Tierheim; dem ist aber nicht so.
Als inhaltliche Grundlage der folgenden Texte dienen die vielfältigen Beobachtungen und Erlebnisse, die ein heranwachsender Knabe bei seinen zahlreichen Ausflügen vom Elternhaus aus in die markanten Viertel seines Dorfes, in die umliegenden Felder, Fluren und Wälder erfahren hat.
Damit soll an die Zeit erinnert werden, als in der ersten Hälfte des 20, Jahrhunderts das dörfliche Leben der Bauern und Arbeiter an der Unteren Saar noch sehr an ihre natürliche Umwelt gebunden war und bei ihren täglichen Besorgungen auch im direkten Kontakt mit den dort lebenden Tieren gestanden hatte.
Insofern diese Zeit vom Autor noch persönlich erlebt wurde, handelt es sich um eine mehr oder weniger nostalgisch verbrämte Rückblende auf eine Epoche, in der „ein Dorf noch ein Dorf“ in einer noch intakten Umwelt gewesen zu sein scheint.
Inwieweit eine derart gekennzeichnete dörfliche Lebensgemeinschaft aus heutiger Sicht und in Bezug auf die gegenwärtige globale Gefährdung unserer Erde als utopische Idylle empfunden werden kann, wird an entsprechenden Stellen aufgegriffen, aber nur in Ansätzen kritisch ausgeführt.
Im Zusammenhang mit der beschriebenen Natur- und Tierwelt des Seffersbachtales wird eine Anzahl von altgebräuchlichen Bezeichnungen und Ausdrücken auftauchen, die (bisher zum Teil im Brotdorfer Wörterbuch noch nicht aufgenommen war und) im heutigen Alltagsgebrauch des einheimischen Dialekts kaum noch geläufig sein werden.
Als inhaltliche Grundlage der folgenden Texte dienen die vielfältigen Beobachtungen und Erlebnisse, die ein heranwachsender Knabe bei seinen zahlreichen Ausflügen vom Elternhaus aus in die markanten Viertel seines Dorfes, in die umliegenden Felder, Fluren und Wälder erfahren hat.
Damit soll an die Zeit erinnert werden, als in der ersten Hälfte des 20, Jahrhunderts das dörfliche Leben der Bauern und Arbeiter an der Unteren Saar noch sehr an ihre natürliche Umwelt gebunden war und bei ihren täglichen Besorgungen auch im direkten Kontakt mit den dort lebenden Tieren gestanden hatte.
Insofern diese Zeit vom Autor noch persönlich erlebt wurde, handelt es sich um eine mehr oder weniger nostalgisch verbrämte Rückblende auf eine Epoche, in der „ein Dorf noch ein Dorf“ in einer noch intakten Umwelt gewesen zu sein scheint.
Inwieweit eine derart gekennzeichnete dörfliche Lebensgemeinschaft aus heutiger Sicht und in Bezug auf die gegenwärtige globale Gefährdung unserer Erde als utopische Idylle empfunden werden kann, wird an entsprechenden Stellen aufgegriffen, aber nur in Ansätzen kritisch ausgeführt.
Im Zusammenhang mit der beschriebenen Natur- und Tierwelt des Seffersbachtales wird eine Anzahl von altgebräuchlichen Bezeichnungen und Ausdrücken auftauchen, die (bisher zum Teil im Brotdorfer Wörterbuch noch nicht aufgenommen war und) im heutigen Alltagsgebrauch des einheimischen Dialekts kaum noch geläufig sein werden.